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Der
Transferdruck ist besonders geeignet für weiße und
hellgraue Stoffe und die häufigste Druckart für Fotodruck-Anwendungen.
Die Vorlagen werden mit Hilfe einer Transferfolie direkt auf
den Stoff gedruckt. Die Motive werden sehr gut wiedergegeben
und man sieht hinterher nur die Farbe auf dem Stoff.
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Der
Dunkeltransfer-Druck ist ebenfalls für Fotodrucke geeignet,
jedoch für dunkle Stoffe. Bei Schrift würde man
den weißen Hintergrund sehen. Hierbei
wird die Vorlage auf eine weiße Untergrundfolie umgedruckt.
Diese wird dann auf den Stoff fixiert. Dadurch
dass die Folie ein wenig erhaben ist, fühlt sich
dieser Druck nicht ganz so weich an, wie der Transferdruck
auf helle Stoffe.
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Der
Flexfolien-Druck ist für einfarbige Schriften und plotbare
Logos geeignet. Mit einem Schneidplotter wird eine flexible
Folie mit der richtigen Kontur geschnitten und diese dann auf
den Stoff aufgebracht. Die Farbe der Folie und die Schriftart
sucht man sich aus. Allerdings darf die Schrift nicht zu klein
sein, da sonst die Buchstaben nicht richtig halten können.
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Der
Siebdruck eignet sich für größere Auflagen
ab 50 Stück. Hierfür wird von der Vorlage ein Drucksieb
erstellt. Bei mehrfarbigen Vorlagen entsprechend mehr Siebe
(bis zum Vierfarbdruck). Es entstehen Kosten für die Einrichtung,
die aber bei großen Auflagen nicht mehr ins Gewicht fallen.
Allerdings sollte man beim Siebdruck immer etwas Zeit mit einplanen.
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| Der
Transferdruck benötigt am wenigsten Fertigungszeit mit in
der Regel nur einem Tag. |
Für
Dunkeltransfer-Drucke sollte man 1-3 Tage einplanen. |
Die
Herstellung der Folien benötigt etwas Zeit, so dass man
2-4 Tage für den Flexdruck einplanen sollte. |
ca.
2-3 Wochen Fertigungszeit |